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Die Stadt Görlitz erinnert sich an das Unglück

"Tragisches Unglück in Görlitz: Ein Mehrfamilienhaus ist komplett eingestürzt und mehrere Menschen haben ihr Leben verloren, während die Stadt mit der Trauer beginnt und auf eine langfristige Sanierung wartet."

Die Stadt Görlitz hat begonnen, der Opfer zu gedenken. Genau sieben Tage nach dem Unglück wurde am frühen Dienstagabend eine Gedenkandacht in der Jakobuskathedrale abgehalten. Rund 150 Menschen nahmen an der Andacht teil, darunter auch Oberbürgermeister Octavian Ursu (CDU). Das Unglückshaus - ein Mehrfamilienhaus aus der Gründerzeit mitten in Görlitz - war Anfang vergangener Woche komplett eingestürzt. In dem Gebäude befanden sich laut Polizei Miet- und Ferienwohnungen. Zwei Frauen im Alter von 25 und 26 Jahren sowie ein 48-jähriger Mann wurden tot geborgen.

"Statik-Skandal": Untersuchung zu Statik verzögert Ermittlungen und Beräumung. Der Bereich ist nach wie vor abgesperrt, da die Stadtverwaltung langfristig klare Erwartungen an die Sanierung hat, insbesondere die Entfernung des beschädigten Giebels.

Mehr Wissen: Statik (Wikipedia).

Fakten

  • Die Stadt Görlitz hat begonnen, der Opfer zu gedenken.
  • Genau sieben Tage nach dem Unglück wurde am frühen Dienstagabend eine Gedenkandacht in der Jakobuskathedrale abgehalten.
  • Rund 150 Menschen nahmen an der Andacht teil, darunter auch Oberbürgermeister Octavian Ursu (CDU).
  • Das Unglückshaus - ein Mehrfamilienhaus aus der Gründerzeit mitten in Görlitz - war Anfang vergangener Woche komplett eingestürzt.
  • In dem Gebäude befanden sich laut Polizei Miet- und Ferienwohnungen.
  • Zwei Frauen im Alter von 25 und 26 Jahren sowie ein 48-jähriger Mann wurden tot geborgen.
  • Untersuchung zu Statik verzögert Ermittlungen und Beräumung Während die emotionale Verarbeitung des Unglücks begonnen hat, laufen Untersuchungen zur Statik an der Unglücksstelle.
  • Der Bereich ist nach wie vor abgesperrt. Deshalb konnte die Beräumung des großen Trümmerhaufens bislang noch nicht fortgesetzt werden.
  • Evakuierte Anwohner warten weiter auf Rückkehr Die Situation betrifft auch die Anwohner in unmittelbarer Nähe.
  • Die Bewohner der beiden angrenzenden Häuser sind weiterhin evakuiert und können vorerst nicht in ihre Wohnungen zurück, so die Stadtverwaltung.
  • Langfristig ist jedoch klar, dass die Giebel entfernt werden müssen, so die Stadtverwaltung.
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