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Zschachwitz gelingt im Sachsenklasse-Derby der Sieg über Striesen – Post-SV Dresden unterliegt Niesky, Hoyerswerdaer FC feiert souveränen Heimsieg und SV Wesenitztal rettet Remis in der Nachspielzeit.

Blau-Weiß Zschachwitz hat im Stadtderby gegen die SG Striesen einen wichtigen 3:1-Sieg gefeiert und bringt frischen Wind in den Abstiegskampf. Während Zschachwitz' Trainer Fischer mit der Leistung seines Teams zufrieden ist, hat Striesens neuer Coach Stiefel einen holprigen Start erwischt. Der Post-SV Dresden hingegen musste eine 2:5-Niederlage gegen Niesky hinnehmen, trotz positiver Ansätze. Der Hoyerswerdaer FC zeigt sich stark mit einem 4:0-Sieg, während der SV Wesenitztal in letzter Minute ein Remis gegen Gelb-Weiß Görlitz rettet. Die Saison bleibt spannend!

Im Stadtduell der Fußball-Sachsenklasse zwischen Blau-Weiß Zschachwitz und der SG Striesen konnte Zschachwitz einen wertvollen 3:1-Sieg einfahren und neue Hoffnung im Abstiegskampf schöpfen. Vor 99 Zuschauern sorgten Christoph Eberlein (42.), Karl Donath (67.) und Vincent Lu Goldberg per Elfmeter (90.+5) für die Tore des Abends. Striesens Philipp Schweizer verkürzte in der 86. Minute auf 1:2.

Striesens neuer Trainer Karl Stiefel, der in der Winterpause das Zepter von René Boden übernommen hat, hatte sich seinen ersten Pflichtspieleinsatz sicherlich anders gewünscht. Zschachwitz’ Trainer Jürgen Fischer hingegen war mit der Leistung seines Teams sehr zufrieden: „Der Sieg tut richtig gut, insbesondere weil wir ihn auf attraktive Weise erarbeitet haben. Es gab noch zahlreiche gute Chancen, auch wenn Christoph Eberlein einmal aus dem Fünfmeterraum nicht traf, was physikalisch kaum möglich ist. In den letzten zehn Minuten mussten wir zudem in Unterzahl auskommen, da alle vier Auswechselungen verletzungsbedingt waren. Für das kommende Wochenende wird es also sehr herausfordernd.“

In einer weiteren Begegnung musste der Post-SV Dresden eine 2:5-Niederlage gegen Niesky hinnehmen. Nach einem Eigentor von Benjamin Schneider in der 20. Minute erhöhten Fritz Geduhn (27.) und Luca Darius Pluta (31.) schnell auf 3:0 für die Gastgeber. Trotz der Tore von Felix Dagner (45.) und Richard Kohl (55.), die den Abstand auf 2:3 verkürzten, blieben die Nieskyer Herr der Lage und stellten den alten Abstand durch Tore von Julian Zieschang (59.) und Julius Dittrich (80.) wieder her. Post-Coach Robert Dietrich resümierte: „Wir haben in den ersten Minuten am Tor vorbei gezielt, danach war Niesky effektiver. Nach unseren Anschlusstreffern war das Spiel offen, doch jeder Fehler wird zurzeit bestraft. In der Schlussphase haben wir leider weitere Großchancen vergeben.“

Der Hoyerswerdaer FC durfte sich über einen souveränen 4:0-Heimsieg gegen den Aufsteiger Aufbau Deutschbaselitz freuen. Der Cheftrainer Stefan Hoßmang hatte dabei Unterstützung von seinem Bruder Thomas, der nun im Trainerstab der Lausitzer mitwirkt. Der SV Wesenitztal schaffte es in der Nachspielzeit, beim Schlusslicht Gelb-Weiß Görlitz eine 3:3-Niederlage abzuwenden, als Joseph Steglich in der 90.+3 Minute den Ausgleich erzielte.

Titelanwärter FSV Oderwitz musste sich hingegen beim Bischofswerdaer FV II mit 0:2 geschlagen geben. Den Schiebockern droht zudem ein Punkteabzug, da sie ihre Schiedsrichter-Pflichten nicht erfüllt haben. Der SV Bannewitz bekam bereits einen Abzug von fünf Punkten bestätigt.

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